Bioenergetik (II): Anwendungsmöglichkeiten der Informativen Lebensenergie-Einheiten (ILE)

Zusammenfassung des Europäischen Patentantrages PCT/EP00/06759 vom 14.7.2000

Von Prof. Dr. rer. nat. Johannes Heinrich Matthaei, Göttingen – raum&zeit Ausgabe 108/2000

In der Ausgabe Nr. 103 stellte raum&zeit erstmals die Forschungsarbeiten des Autors einer Fachöffentlichkeit vor. Die Arbeiten und Erkenntnisse Dr. Matthaeis, dessen berufliche Laufbahn ihn als hartgesottenen Wissenschaftler ausweist (Studium der Botanik, Zoologie, Chemie, Physik, Habilitation für Biochemische Genetik usw.), stellen ohne Zweifel eine Cäsur in den Naturwissenschaften dar. Denn erstmals erkennt ein ehemals führendes Mitglied der Max Planck-Gesellschaft, dass Phänomene des Lebens nicht mehr mit den herrschenden Lehrmeinungen zu erklären sind, sondern dass die sie prägenden Strukturen ausserhalb der grobstofflichen Welt liegen. Seine Forschungen, die in aller Stille weiter gedeihen, sind auch noch aus einem anderen Grund bemerkenswert: In Österreich gibt es zur Zeit Richter, die Therapeuten wegen Betrugs verurteilen, weil sie mit Lebens-Energie arbeiten. Begründung: Lebens-Energie gibt es nicht! Erstaunlich ist dabei vor allem, wie ein Richter ohne Lebens-Energie existieren und Urteile fällen kann. Doch solche Fragen stellen Juristen nicht. In diesem Beitrag stellt Dr. Matthaei vor allem die praktischen Anwendungsmöglichkeiten seiner Entdeckungen vor.

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