Die Weltformel oder die Qualität der Zahlen (I): Die 1, die 2, die 3 und die Neunheit als Wandel

Von Dr. Michael Stelzner, Rödermark – raum&zeit Ausgabe 81/1996

Viele Autoren haben raum&zeit schon ihre Weltformel angeboten. Es waren immer interessante Gedankengebäude. Doch in den meisten Fällen mußten wir bei näherem Hinsehen logische Brüche, unverständliches Formellatein oder sprunghaftes Denken feststellen, so daß wir von einer Veröffentlichung Abstand nehmen mußten. Natürlich gab es Ausnahmen. Eine davon war Dr. Peter Plichta, dessen Primzahlcodes so eine Art Entwicklungsschub im Denken der Menschen bewirkten, die sich mit dem Thema Weltformel beschäftigen. Die Arbeiten des Dr. Michael Stelzner versuchen einen anderen Zugang zum Thema Weltformel. Er beschäftigt sich zunächst in wirklich faszinierender Form mit der Qualität der Zahlen. Wie Plichta ist er der Ansicht, daß Zahlen nicht von Menschen erdachte mathematische Symbole, sondern Realität mit transzendenter Wirkung sind. Doch er macht – noch anschaulicher als Plichta – bewußt, welche Bedeutung und welchen evolutionären Einfluß Zahlen auf unser physisches Dasein haben. Die Gesetze der Natur sind offensichtlich in Zahlen geschrieben und Dr. Stelzner beginnt das Stück für Stück nachzuweisen. Eine der aufregendsten Entdeckungsgeschichten, die je in raum&zeit standen. Lassen Sie sich überraschen.

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