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Einblick in die Erde

Neues Remote-Sensing-Verfahren revolutioniert die Wasser- und Ressourcensuche

Von Timo I. Glowatzki und Patrick Häder, Berlin – raum&zeit Ausgabe 193/2015

Es ist unter Wissenschaftlern kein Geheimnis, dass die Maxwellschen Gleichungen seinerzeit verkürzt wurden und in dieser Form seitdem tradiert werden. Wer darauf hinweist und aufgrund des vollständigen Maxwellschen Gleichungssatzes die Existenz von „Skalarwellen“ behauptet, der wird schnell zum Außenseiter. Hier hilft nur eins: Die Erfindung einer Technik, die darauf basiert und die dadurch weitreichende Konsequenzen hätte.
Genau so etwas scheint einer Gruppe Forschern gelungen zu sein, die ein neues sogenanntes Geoscan-Verfahren entwickelt hat. Es nutzt den verleugneten komplexen Anteil der Maxwell-Gleichungen und kann erste konkrete Erfolge bei der Ressourcensuche vermelden.

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