Die Weltformel oder die Qualität der Zahlen (III): Die 6 und die 7

Von Dr. Michael Stelzner, Rödermark – raum&zeit Ausgabe 83/1996

Die Zahl 6 als Lebensprinzip, das auch mit Sex zu tun hat und die Zahl 7 als Nichtmaterie oder Antimaterie, das ist zumindest für Mathematiker ungewöhnlich. Dabei ist Dr. Stelzner vemutlich näher an den (lebendigen) Wurzeln der Mathematik als die meisten Berufsmathematiker. Für sie sind Zahlen von Menschen erfundene Symbole, mit denen man zwar auch physikalische Vorgänge beschreiben kann, die aber in erster Linie dazu dienen, höchst komplizierte „mathematische Prozesse“ zu beschreiben.
Diese Ansicht führt dann dazu, daß etwa 99 Prozent unserer Abiturienten Mathematik als etwas Unbegreifliches, Wirres, Abstraktes und höchst Nutzloses erfahren, das man so schnell wie möglich vergessen sollte. Dabei beschreiben Zahlen das Ewige Leben.
Das sagt nur keiner den Kindern. Dr. Stelzner versucht es, auf seine Weise zu sagen.

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