Hoffnung bei Alzheimer (I)

Wenn Zusammenhänge zwischen Körper und Geist beachtet werden

Von Marie-Luise Schicht, Zürich – raum&zeit Ausgabe 83/1996

Unsere „Hochleistungsmedizin“ kann mit schleichenden Krankheiten nichts anfangen. Da man Gehirn nicht transplantieren kann, ein „Slow-Virus“ zwar in die Debatte geworfen aber noch nicht „entdeckt“ wurde und auch mit radioaktiver Bestrahlung nichts zu machen ist, gilt die Alzheimersche Krankheit als unheilbar. Sie kann weder mit dem Messer (Transplantation oder herausschneiden) noch mit Chemotherapie (kein Virus) noch mit Strahlen geheilt werden. Mehr hat aber unsere Hochleistungsmedizin nicht zu bieten. Daß aber nicht nur zwischen Geist und Körper, sondern auch umgekehrt zwischen Körper und Geist ein natürlicher Zusammenhang besteht, wird von unseren medizinischen Koryphäen an den Unis seit Generationen nicht mehr gelehrt und von der Pharma-Industrie geleugnet, denn dabei lassen sich keine Pillen verkaufen. Marie-Luise Schicht macht auf die natürlichen Zusammenhänge wieder aufmerksam und gibt damit allen berechtigte Hoffnung, die mit Alzheimer Patienten zu tun haben. Denn bis vor etwa 60 Jahren kannte man noch die natürlichen Zusammenhänge zwischen Körper und Geisteserkrankung. Und man wußte auch, wie man helfend heilen konnte. Die Autorin, die seit Jahrzehnten in der Naturheilkunde tätig ist, weist die raum&zeit Leser und Leserinnen auf den Erfahrungsschatz hin und gibt ganz konkrete Anleitungen.

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