Die wahre Herkunft der "Einstein-Formel" E=mc2

Warum die Dogmatisierung Einsteins uns den Blick für das Wesentliche verstellt hat

Von Dr. Michael Stelzner, Rödermark – raum&zeit Ausgabe 93/1998

Neunzig Jahre lang hat sie die Physik beherrscht, die Formel E = mc2. Und jetzt stellt sich heraus, daß sie in einer viel grundsätzlicheren Form schon lange vor Einsteins „Entdeckung“ existiert hat. Am Ende des Jahrhunderts müssen wir begreifen, daß die Dogmatisierung Einsteins und die Geringschätzung einer uralten Symbolik uns den Blick auf das Wesentliche verstellt hat, nämlich daß diese Formel analog der Kreisformel eine Transformation beschreibt. Sie eröffnet den Menschen einen Einblick in die Bedingungen eines möglichen Bewußtseinssprungs. Wußte Einstein von den wahren Zusammenhängen und hat er sie verschwiegen, um seinen Wissensvorsprung zu wahren? Einiges, was in diesem Artikel aufgedeckt wird, spricht dafür. Oder war Einstein wirklich so unwisssend bezüglich der tiefen Symbolik dieser Formel, die er selbst nie geschrieben hat? In jedem Falle hat die rein formlose Betrachtung dieses Ur-Transformationsgesetzes die geistige Entwicklung der Menschheit in eine falsche Richtung gelenkt. Mit der neuen und doch uralten Betrachtungsweise von Dr. Stelzner werden Geistes- und Naturwissenschaften wieder vereint. Genau das hat die Dogmatisierung Einsteins verhindert.

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