Krebs – Des Rätsels Lösung?

Weshalb die bioenergetische Krebsforschung aussichtsreicher ist als die Gen-Forschung

Von Dr. med. Heinrich Kremer, Rosengarten – raum&zeit Ausgabe 94/1998

Die neueren Erkenntnisse der bioenergetischen Krebsforschung haben mehr Chancen, das Krebs-Problem in den Griff zu bekommen als die Genforschung. Das ist die Überzeugung des Autors, der dabei auf die Forschungen des Nobelpreisträgers Otto Heinrich Warburgs hinweist, dessen bahnbrechende Erkenntnisse über die Zellatmung jetzt durch die Genforschung verdrängt werden. Dabei ist es wesentlich plausibler, weil naturgemäßer, daß mit Hilfe von sanften Regulationsmaßnahmen der Stoffwechsel einer sogenannten Krebszelle wieder zur Normalität zurückgeführt werden kann, als die Vermutung es gäbe Gene (die noch zu finden sind), die eine Zelle irgendwie zu pathogenem Stoffwechsel veranlassen. Auf die Bedeutung der Zellatmung, besonders beim Krebsgeschehen hat der verstorbene Dr. Dr. med. Seeger aus Falkensee in raum&zeit vor allem in der Ausgabe Nr. 39 im Jahre 1989 hingewiesen. Doch leider ist es in der medizinischen Forschung üblich geworden, mit Milliardenaufwand an Steuergeldern Phantomen hinterher zu jagen, statt seriöse Grundlagenforschung zu betreiben, wie das in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts noch üblich war. Dr. med. Kremer jedenfalls liefert mit seinem Beitrag die wissenschaftliche Grundlage für die bioenergetische Krebstherapie.

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