Weniger Krebs bei Nomaden

Von Dr. med. Hans A. Nieper, Hannover – raum&zeit Ausgabe 51/1991

Untersuchungen an Nomaden in England führen zu dramatischen Erkenntnissen: Ihre alterskorrigierte Krebshäufigkeit ist um zwei Drittel geringer als die seßhafter Personen. Damit dürfte der Einfluß von geo-pathogenen Zonen und von elektro-magnetischem Frequenzen-Smog auf das Krebsgeschehen eindeutig belegt sein. Denn fahrende Völker wechseln ihre Aufenthaltsorte bekanntlich sehr häufig.

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