Heilung nach Krebs und Schlaganfall

Zwei raum&zeit Autoren erzählen, wie sie trotz "unheilbarer" Krankheit wieder gesund wurden

Von Helmut Zyprian, Gera, und Dr. Gerhard Orth, Leutkirch-Ellmeney – raum&zeit Ausgabe 115/2002

Die beiden folgenden Krankengeschichten sind aus zweierlei Gründen interessant: Sie zeigen, dass eine völlige Genesung nur dann möglich ist, wenn der Patient begreift, dass er seine Krankheit nicht an Ärzte delegieren, sondern nur er selbst sich heilen kann. Jede Form von Therapie, ob orthodox oder ganzheitlich, muss als Impulsgeber verstanden werden, der natürlich auch wichtig ist, aber allein für sich keine Heilung bringen kann, wenn der Patient nicht selbst die Initiative ergreift. Die beiden Krankengeschichten dokumentieren die Bedeutung des Begriffs „Mentales Heilen“, sie sind (leider) fast alltäglich und sie sind spannend erzählt.

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