Die physikalische Seite unseres Immunsystems

Eine neue Therapiemethode, die den Atemtakt mit einbezieht

Von Max Rütmann, Erlangen – raum&zeit Ausgabe 106/2000

"Der Arzt der Zukunft wird mehr von Physik verstehen müssen als von Chemie", sagte der leider verstorbene Mediziner Dr. Nieper schon in den 80-iger Jahren. Die stichwortartige Beschreibung der nachfolgenden Therapie-Möglichkeit ist ein weiterer Beleg für Dr. Niepers Ansicht. Denn der Autor geht davon aus, dass das Immunsystem nicht nur eine biologische, sondern vor allem auch eine physikalische Seite hat. Und – wie wir aus der Körbler-Lehre wissen – ist die physikalische Ebene die Steuerungs-Ebene, welche die biochemische Ebene beeinflusst. Die physikalische Immunsteuerung ist offenbar autark und nicht vom Gehirn abhängig. Signale, die das Immun-System mit Hilfe von Sensoren von außen empfängt, können zu falsch gesetzten Impulsen innerhalb des Systems führen und pathologische Folgen haben. Die vom Autor vorgestellte Therapie-Möglichkeit ist in der Lage, solche falschen Impulse mit Hilfe eines von ihm entwickelten Therapie-Geräts zu korrigieren, bzw. es wieder richtig zu "takten". Denn er hat unter anderem herausgefunden, welch fundamentale Bedeutung der Atemtakt für jeden Menschen hat und dass es ein großer Unterschied ist, ob ein Impuls während des Aus- oder während des Einatmens gesetzt wird.

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