Wasser als Informationsspeicher: der wissenschaftliche Nachweis

Die Wasser-Kristall-Bilder des Japaners Masaru Emoto

Von Hansruedi Obi, Zürich – raum&zeit Ausgabe 107/2000

Was für die energetische Medizin selbstverständlich ist, wird von den orthodoxen Naturwissenschaften immer noch heftig bezweifelt und als Scharlatanerie bezeichnet: die Tatsache, dass Wasser in der Lage ist, Informationen zu speichern. Dieser Wissenschaftsstreit ist jetzt durch das Buch "Die Botschaft des Wassers“ des Japaners Masaru Emoto zugunsten der energetischen Medizin entschieden worden. In 12-jähriger Forschungsarbeit gelang ihm der wissenschaftlich einwandfreie Nachweis, dass Wasser in der Lage ist, nicht nur Informationen, sondern auch Gefühle und Bewusstsein zu speichern. Künftig braucht man jedem naturwissenschaftlichem Zweifler nur noch Emotos Buch in die Hand zu drücken. Der Rest ist Staunen. Denn die dort abgebildeten Informations-Kristalle sind jederzeit von jedermann/jederfrau in der gleichen Struktur reproduzierbar, auch wenn Variationen in der Form unvermeidbar sind. raum&zeit stellt die Forschungsarbeiten Emotos vor.

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