Der Weg des Wassers, der Weg des Menschen, der Weg der Sonne

raum&zeit Ausgabe 86/1997

Dieses Interview hat eine sehr lange Vorlaufzeit. Es bedurfte einer gewissen Entwicklung, ehe Christiane Polásek den Mut fand, von dem zu erzählen, was sie seit vielen Jahren bewegt, was sie erlebt und durchlitten hat, wie sie damit fertig wurde und welche Lehre sie daraus zog. Seit einigen Jahren hält sie Seminare, die nur wirklich Eingeweihte kennen. Seminare, die den Menschen im guten Sinne erschüttern. Dadurch bricht das Eis in ihnen. Christiane Polásek geht den umgekehrten Weg: Sie stopft die Menschen nicht zusätzlich mit Wissen voll, sondern sie versucht, sie zu „entleeren“. Sie versucht, seelisch das zu erreichen, was Wilfried Hacheney physikalisch in seinen Wassergeräten erzeugt: Vakuum. Faszinierend für jeden, der sich noch die Fähigkeit bewahrt hat, tiefes, gewaltiges Wissen zu erahnen. Wissen, das nicht in den Büchern steht, sondern durch Gesetze der Natur vermittelt wird. Christiane Polásek nennt ihre drei Seminare: „Der Weg des Wassers“, „der Weg des Menschen“, „der Weg der Sonne“.

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