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Naturnahe Mittel gegen die Ölpest

Doch BP setzt weiter auf die Chemie-Keule

Von Detlef Scholz, Wolfratshausen – raum&zeit Ausgabe 167/2010

Nach der Havarie der Ölbohrplattform Deepwater Horizon am 20. April 2010 strömten Monate lang täglich circa 10 Millionen Liter Erdöl in den Golf von Mexiko. Doch viel versprechende alternative Bekämpfungsmittel werden nicht einmal ernsthaft erwogen. Stattdessen setzt BP eine Substanz ein, die toxischer ist als Öl selbst – und verdient daran noch!

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