Plasmaprint: ein neues Diagnoseverfahren

Von Dr. Krystina Kauffmann, Dieblich-Berg – raum&zeit Ausgabe 37/1989

In einem privaten Forschungsinstitut für Biophysik wurde in jahrelanger Forschungsarbeit ein neues Diagnose-Verfahren entwickelt. Das jetzt u. a. von der Uniklinik Heidelberg getestet wird. Im Gegensatz zu herkömmlichen Untersuchungsmethoden wie z. B. Röntgen belastet das neue Verfahren den Patienten nicht, ist schneller und vermutlich auch präziser. Denn die neue Methode, Plasmaprint-Verfahren genannt, dokumentiert bioenergetische Zustände des Organismus außerordentlich gut. Es handelt sich dabei um eine entscheidende Weiterentwicklung der Kirlianfotografie. Das Plasmaprint-Verfahren hat gute Chancen, bald auch in Kliniken angewendet zu werden. Wegen der außerordentlichen Bedeutung des Plasmaprint-Verfahrens sowohl für die alternative als auch für die orthodoxe Medizin, hat raum&zeit die international renommierte Physiologin Dr. Krystina Kauffmann gebeten, sich das Plasmaprint-Verfahren genauer anzusehen, denn die Messungen erfolgen an der Fingerkuppe. Die Frage lautete, warum ist gerade die Fingerkuppe so aussagefähig? Hier ist ihr Bericht.

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