Die Fehlentwicklung der Lehrphysik kostet Milliarden

Masse, Trägheit, Beschleunigung und vieles mehr bleiben unerforschte Phänomene

Von Dipl.-Ing. Eduard Krausz, Groß Umstadt – raum&zeit Ausgabe 101/1999

Wo sich auch immer im All ein Teilchen befände, es löste sich auf, gäbe es nicht weitere. Der Schwerkraft erzeugende Fluss eines allgegenwärtigen, fluiden Mediums entsteht durch ihren spezifischen Sog. Ein Prozess, der das Fluid innerhalb diesem thermisch auf den nächst höheren Aggregatzustand anhebt. Gäbe es nur ein Teilchen, seine komprimierende Energie wäre rasch erschöpft und das Universum ohne Impulse, ein völlig regloser, in Kälte erstarrter Raum. Wechselwirkung des Mediums mit Teilchen, z. B. in Sternen, lässt ständig neue entstehen. Wo vorher Leere war, kann plötzlich eine Galaxie zu wachsen beginnen. Der Rohstoff dafür ist immer und überall vorhanden. Zündende Schöpfungsimpulse bringen vagabundierende Teilchen, getragen von kosmischen Strömungen.

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