Licht aus Gleichstrom: die gesündere Lösung

Von Dipl.-Ing. Gottfried Neumann, St. Stefan, Österreich – raum&zeit Ausgabe 101/1999

Die Natur kannte ursprünglich nur Gleichstrom. Erst im Laufe der Evolution, als zum Beispiel die Nervenbahnen zum Hirn und zurück immer mehr Informationen übertragen mußten, entwickelte sich so eine Art natürlicher Wechselstrom, mit dessen Hilfe immer mehr Informationen übermittelt werden konnten. Doch im Tiefschlaf und in der Heilungsphase schaltet auch das höchstentwickelte Wesen, wie zum Beispiel der Mensch, auf Gleichstrom um. Kein Wunder also, dass Licht, das aus einer Gleichstromquelle gespeist wird, wesentlich gesünder für alle biologischen Netzwerke ist als ein Wechselstromlicht. Dipl.-Ing. Neumann hat sich darüber nicht nur Gedanken gemacht, sondern auch nach einer Lösung gesucht, einer Gleichrichterbrücke zwischen Fassung und Birne.

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