Paradigmen-Wechsel einer Behandlungswissenschaft

Von Rolf Schmidts, Gerhard Wolfrum und Ulrike Schanné, München – raum&zeit Ausgabe 27/1987

Die Naturwissenschaften des 20. Jahrhunderts, besonders die Physik, haben das mechanistische Weltbild hinter sich gelassen und neue Paradigmen, d.h. Denk- und Vorstellungsweisen, zur Grundlage der wissenschaftlichen Forschung und Methodik gemacht. Auch innerhalb der psychiatrisch-psychotherapeutischen Wissenschaften war ein solcher Paradigmenwechsel überfällig und wurde im letzten Jahrzehnt zunehmend gefordert.

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