Warum der Pluralismus in der Medizin notwendig ist

Stellungnahme der Hufelandgesellschaft für Gesamtmedizin, Dachverband der Ärztegesellschaften für Biologische Medizin

Von Helmut Kiene, Markus Sommer, Gunver Sophia Kienle und Marcus Roggatz – raum&zeit Ausgabe 89/1997

Nicht nur im SPIEGEL, sondern auch in der ZEIT fühlen sich Repräsentanten der Schulmedizin neuerdings berufen, mit zum Teil abstrusen Argumenten gegen die Ganzheitsmedizin zu Felde zu ziehen. Die Autoren des nachfolgenden Beitrags beziehen Stellung zu den wichtigsten Behauptungen, mit deren Hilfe die führenden Vertreter der Schulmedizin die Ganzheitsmedizin immer wieder (nicht nur in den erwähnten Medien) zu diskreditieren versuchen. Diese Stellungnahme ist wegen ihrer Sachlichkeit, Gründlichkeit, Reichhaltigkeit der Kenntnisse, ihrer Kompetenz und Logik hervorragend geeignet, um als Argumentationhilfe für Diskussionen zu dienen (siehe auch „Argumente für den medizinischen Pluralismus in Europa“ von Dr. Helmut Kiene, raum&zeit Nr. 85).

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