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Paradigmenwechsel in der Medizin 

Ein Plädoyer für ein neues Grundverständnis von Krankheit und Heilung 

Von Silke Schmalfuß-Soth, Krebsforum Stuttgart e. V. – raum&zeit Ausgabe 169/2011

Die Schulmedizin setzt fast nie beim ganzen Menschen an. Sie trennt säuberlich Körper und Psyche und unterteilt den Körper noch mal in etliche Teilbereiche. Ist ein Organ erkrankt, verpasst sie dem Patienten invasive Arzneimittel oder Operationen, die nicht an den wirklichen Ursachen ansetzen und oft neue Symptome erzeugen. Obwohl die Schwächen der Schulmedizin so offensichtlich sind, übernimmt unser Gesundheitssystem deren horrende Kosten, während es alternative Methoden weitgehend ausgrenzt. Wissenschaft und Medien hetzen gegen ganzheitliche Ansätze, so auch gegen das Krebsforum Stuttgart. 

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