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Brot und Spiele für Nesthocker 

Wie Nestlé auch mit krank gefütterten Verbrauchern noch Geld macht 

Von Norbert Busche, Wolfratshausen – raum&zeit Ausgabe 169/2011

Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé verdient jährlich Millionen mit Lebensmitteln, die fast alle Zucker, künstliche Aromen, Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe enthalten.
Nun ist der Marketing-Abteilung eingefallen, dass man ja nicht nur Geld machen kann mit Produkten, die die Menschen krank machen, sondern auch mit Produkten, die genau diese Menschen dann – theoretisch – wieder gesund machen.
Eine Wertschöpfungskette wie aus dem Bilderbuch. 

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