Alle Artikel zum Thema Forschung

Heilende Antennen auf der Haut Teil 2

Begegnung mit John R. R. Searl

Die Heilungsmöglichkeiten mit Tachyonenenergie (Teil 2)

Bioplasma-Forschung
Um unseren Lesern einen Einblick zu vermitteln, schauen wir, was der ehemalige Leiter des Thomas-Wildey-Instituts, Dr. Karl Daxl, als Vorwort zu „Feuer des Lebens“ schrieb.

Energon-Magnet-Treatment-Foil und ihre Auswirkung auf biologische Systeme Teil 1
Teil 2 lesen Sie hier

Wirksamer Strahlenschutz

Beginnt 2000 ein neues Zeitalter? Teil 5

Primzahlkreuz Band 3 – Die vier Pole der Ewigkeit (II)

Dokumentation von Fallbeispielen bioenergetischer Test- und Diagnoseverfahren 2

Viktor Schaubergers zykloide Raumkurvenbewegung entschlüsselt

Dokumentation von Fallbeispielen bioenergetischer Diagnose- &Therapie-Verfahren
Vor mehr als zehn Jahren, im Sommer 1988, startete raum&zeit das Forschungsprojekt Universalrute. Damals begann ein gewisser Erich Körbler® von sich reden zu machen. Aus der Zusammenarbeit Körbler raum&zeit entwickelte sich im Lauf der Jahre mit der Neuen Homöopathie nach Körbler® eine neue Dimension der bioenergetischen Medizin und ein weiteres Erklärungsmodell, das bioenergetische Medizin auf zwei Begriffe zurückführt: Energie und Information. Neue Homöopathie wird heute im Ausbildungszentrum für Lebens-Energie und Biophysikalische Physik in Sauerlach gelehrt. Heute, nach zehnjähriger Entwicklung, gehen wir einen Schritt weiter: Wir beginnen mit dem Forschungsprojekt Lebens-Energie. Die Anregung dazu kam von der international renommierten Wings®-Tierkinesiologin Dr. Rosina Sonnenschmidt, der wir deshalb auch die Leitung übertrugen. Ihr Motiv zu diesem Forschungsprojekt: Der bioenergetischen Medizin gehört die Zukunft. Sie wird sich aber nur dann durchsetzen, wenn es gelingt, bioenergetische Verfahren bei Pflanze, Tier und Mensch so zu dokumentieren, dass sie einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Dazu dient dieses Forschungsprojekt von Dr. Rosina Sonnenschmidt. Bis auf weiteres werden die Dokumentationen bioenergetischer Verfahren im Mittelteil von raum&zeit erscheinen, damit sie leicht herausgelöst und gesammelt werden können. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung an dieser Dokumentation von allen, die mit bioenergetischer Medizin arbeiten, natürlich auch von LEB®- und LET®-Absolventen!

Physikalische Wasserenthärtung wurde schon 1890 patentiert

Archäologie im Widerspruch

Das Prinzip der höheren synchronen Ordnung
Wie schon in raum&zeit Heft 86/97 im Beitrag „Wie man Atome beeinflußt, ohne sie zu zertrümmern“ und in Heft 88/97 „Die Quantisierung der Heisenbergschen Unschärfe-Relation“ beschrieben, hat Frithjof Michael Müller vor etwa 10 Jahren ein Naturgesetz entdeckt. Hier eine etwas verständlichere Fassung des von Müller entdeckten Naturgesetzes in einer Überarbeitung von Gabi Buhren, sowie Ergänzungen und Schlussfolgerungen aus einem zwischenzeitlich erfolgten Experiment, in dem u. a. Kupfer-Synchronzeiten aufgezeichnet wurden. Außerdem vervollständigt Gabi Buhren ihre Gedanken aus der Artikelserie aus raum&zeit Nr. 80-85, die unter der Überschrift „Chaostheorie und Biologie“ stand. Dieser Beitrag enthält ferner ein Interview mit Frithjof Müller zu den Vorläufer-Geräten des Optavy. Da die Müllerschen Erkenntnisse bahnbrechend zu sein scheinen, weil sie universale Gesetzmäßigkeiten formulieren, stellt raum&zeit sie zur Diskussion. Hier scheint sich eine neue Atomphysik anzubahnen, die beobachtet, statt zu zertrümmern.

Die Raumfahrzeuge der Zukunft

Neu durchdachte Strömungslehre führt zu neuer Fluid-Technologie

Beginnt 2000 ein neues Zeitalter? Teil 3

Durch die neue Schwerkrafttheorie gerät die Physik wieder in Bewegung

Akupunktur aus elektro-physikalischer Sicht Teil 2

Eine alternative Magnetfeld-Theorie oder warum kalte Fusion möglich ist

Konstruktivität statt Relativität Teil 2 – Einsteins Denkfehler
In der ersten Folge hat der Autor die Lorentz-Gleichungen einer kritischen Betrachtung unterzogen und kommt, wie viele Physiker und Mathematiker vor ihm (so der unvergessene Gotthardt Barth), zu einem vernichtenden Urteil: Grober Unfug. In dieser Folge untersucht Wilhelm Benter die Einsteinschen Relativitätstheorien mit den Mitteln der Logik, und zwar allgemein verständlich. Danach hat die Relativitätstheorie mit der Wirklichkeit soviel zu tun wie Phantasien mit Tatsachen. Unverständlich, daß soviel Ungereimheiten auf einmal heute noch als Maxime der orthodoxen Physik gelten, und verständlich, daß sich diese Physik in der Sackgasse befindet. Vor Benter haben ganze Generationen von Physikern und Mathematikern viele dicke Bücher geschrieben, in denen sie Einstein widerlegten. Ohne Erfolg. In den letzten Jahren häuft sich jedoch die Kritik erneut, so daß Hoffnung besteht, daß eine der größten Denkblockaden auf dem Energie-Sektor, die mit den Einsteinschen Relativitätstheorien zu Beginn dieses Jahrhunderts errichtet wurden, zum Ausgang dieses Jahrhunderts überwunden werden können.

Gentechnik kann in Erbprozesse nicht gezielt eingreifen

Blamierte Uni Freiburg: Körbler-Rute völlig falsch getestet

Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren

Das Externstein-Relief stammt von Lucas Cranach

Der Eid des Hippokrates und was er wirklich ist

Warum die Zahl 13 zu unrecht verteufelt wird
Kaum eine Zahl wird vom Aberglauben so verteufelt wie die Zahl 13. Die 13 bringt Unglück, am 13. eines jeden Monats warten ängstliche Gemüter grundsätzlich auf irgendein Unheil. In vielen Hotels gibt es keine Zimmer mit der Nr. 13. und so weiter. Warum das so ist und warum die Zahl 13 völlig zu unrecht verteufelt wird, beschreibt Dr. Stelzner in diesem Beitrag. Die 13 ist noch nie auf diese Weise dargestellt worden. Dr. Stelzner hat für raum&zeit in den Ausgaben 81 bis 85 seine Sicht von der Bedeutung der Zahlen 1 – 9 beschrieben („Die Weltformel oder die Qualität der Zahlen“) und ein Buch „Die Weltformel der Unsterblichkeit“ veröffentlicht. Für ihn sind die Zahlen real existierend und keine Erfindung des menschlichen Gehirns. raum&zeit veröffentlicht den hochinteressanten und wissenschaftlich fundierten Beitrag auch noch aus einem anderen Grund: Bei der Darstellung seiner Sicht der Zahl 13 im MDR wurde er sowohl von der Fernsehanstalt als auch von einem Sektenfunktionär der katholischen Kirche äußerst unfair behandelt, um es ganz gelinde auszudrücken. Siehe dazu den Kasten „Der MDR und die Zensur der katholischen Kirche“. Hier ist Dr. Stelzners Ehrenrettung der Zahl 13.

Die Quantisierung der Heisenbergschen Unschärferelation
Schon der Beitrag „Wie man Atome beeinflußt, ohne sie zu zertrümmern“ in raum&zeit Nr. 86 löste eine rege, größtenteils positive Reaktion aus. Der nachfolgende Beitrag wird die Gemüter noch stärker bewegen, denn er schildert Möglichkeiten, die Heisenbergsche Unschärferelation zu quantisieren. Etwas, was bisher als unmöglich galt. Mit seiner Nukleonen-Kern-Regulations-Technologie (NuKeR) hat Müller die physikalische und mathematische Fachwelt schon mehrfach verblüfft. Deshalb lohnt es sich, auch über diese Müllerschen Erkenntnisse in aller Ruhe nachzudenken. Weder Michael Frithjof Müller noch Gabi Buhren („Chaostheorie und Biologie“ raum&zeit Nr. 80 bis 85) sind Dogmatiker und durchaus zur Diskussion bereit. Sie lassen sich nur nicht etwas ausreden, von dem sie nachweisen können, daß es funktioniert. Mit dem Satz „Während der Entwicklungsarbeiten zum NuKeR … wurden auch Methoden entdeckt, die es erlauben, die Unschärfe nach Heisenberg zu quantisieren“, leiten Müller und Buhren ihre Veröffentlichung ein.

Biophysikalische Messverfahren Teil 9

Sind die ‚globalen‘ Hartmann-Gitter nur Regional-Gitter?

HAARP: Beginn eines ektromagnetischen Waffensystems

Die Schwierigkeiten beim Testen und Messen von Energien

Die Nathal-Methode

Welches Lebensmittel bekommt mir wirklich? Jetzt selbst testen

Wie man Atome beeinflusst, ohne sie zu zertrümmern
In der Szene der jungen avantgardistischen Physiker und Mathematiker kennt man ihn seit Jahren, den Frithjof, der mit ein paar Strichen auf Metallplättchen wahre Wunder bewirkt. Treibstoff wird eingespart, Motoren laufen ruhiger. Er kann Atome dazu bringen, sich wie andere Elemente zu verhalten usw. Und dies ohne Gewalteinwirkung wie es die Atom- und Teilchenphysiker tun. Frithjof Müller dringt in die Welt der Atome ausschließlich mit Beobachtungsgabe, Logik und physikalischem und mathematischem Grundwissen vor. Und was er dabei bewirkt, darf getrost als sensationell bezeichnet werden. Natürlich steckt hinter dem Ganzen mehr als ein paar Striche auf Metallfolie. Dahinter steckt eine neue Dimension der physikalischen und mathematischen Wissenschaft, die so neu ist, daß zunächst noch Sprachprobleme bei Erklärungen auftauchen.
In raum&zeit gewährt Frithjof Müller zum ersten Mal in diesem Umfang Einblick in seine Nukleonen-Kern-Regulator-Technologie, die mit Sicherheit zukunftsweisend ist. Wieder einmal zeigt sich, daß wahre Innovation, wirklich neue Erkenntnis vom Einzelnen kommt und nicht aus den Forschungs-Vollzugsanstalten der Großindustrie, die mit Milliarden Steuergeldern finanziert werden und bei denen der Forschungsauftrag nur aus einem Wort besteht: Profit. Die ostdeutsche (fast schon ein Markenzeichen) Diplomphysikerin Gabi Buhren (bekannt durch ihre raum&zeit-Serie „Chaostheorie und Biologie“) sprach mit Michael Frithjof Müller und war von dem Gehörten und Gesehenen beeindruckt.

HAARP-Projekt: Wenn die Katastrophe zum Erfolg umgedeutet wird

Was man von der Magnetfeld-Therapie wissen sollte
Die Magnetfeld-Therapie hat inzwischen einen festen Platz im Bereich der Naturheilverfahren eingenommen. Große und kleine Hersteller bieten entsprechende Geräte an und viele Ärzte und Heilpraktiker berichten von zum Teil verblüffenden Heilerfolgen.
Darüber ist in den letzten Jahren vergessen worden, daß es dem Physiker Dr. Wolfgang Ludwig und seinen Forschungsarbeiten zu verdanken ist, daß die Magnetfeld-Therapie den Stellenwert bekam, den sie heute in der Naturheilkunde einnimmt. Ferner wird übersehen, daß der relativ junge Bereich sich immer noch in der Entwicklung befindet und neue Erkenntnisse natürlich Veränderungen in Geräten und Therapie notwendig machen.
Da nicht alle davon etwas wissen wollen, war es Dr. Ludwig eines Tages leid, ständig den Mahner zu spielen. Er stellte kurzerhand seine eigenen Geräte her. Da muß er niemanden ermahnen, flexibel zu bleiben. raum&zeit sprach mit dem Wissenschaftler in seinem Institut für Biophysik in Horb. (Siehe auch raum&zeit Nr. 83 „Die wissenschaftliche Begründung für die Lichtenergie-Geräte der Frau von Reden“).

Ordnung im Chaos: Die Primzahlen Teil 2

Chaostheorie und Biologie Teil 3: Computertiere oder Heilige Geometrie?

Der variopolare Biosensor Teil 1
Alle Geier, die mangels eigener Ideen in letzter Zeit bevorzugt bei Körbler zu klauen versuchen, seien gewarnt. Wie in allen bisherigen Fällen wird jede Form der geistigen Anleihe gestoppt, was bisher schon zu zum Teil empfindlichen Geldeinbußen für die Anleiher führte. Der gleiche Schutz gilt auch für Martin Günter und seinen variopolaren Biosensor.

Die Weltformel oder die Qualität der Zahlen Teil 2
Bevor sich Dr. Stelzner auf die Suche nach der Weltformel begab, studierte er die Qualität der Zahlen. Was er dabei feststellte, war faszinierend. Nicht nur für ihn. In allgemeinverständlicher Weise erläutert er, was er entdeckte. In der Ausgabe Nr. 81 von raum&zeit erklärte er die Bedeutung der Zahlen 1, 2 und 3. Und zwar nicht die Bedeutung, die Dr. Stelzner ihnen gibt, sondern die Bedeutung, welche die Zahlen 1 bis 9 von Natur aus haben. Auf diesen wesentlichen Sachverhalt kann man nicht oft genug hinweisen: Zahlen sind nicht von Menschen erfundene Zeichen und Symbole, sondern Zahlen sind Realität, die das Diesseits und das Jenseits umfaßt. Dieses verschüttete Wissen, das schon die ältesten Kulturen der Menschen besaßen, muß wieder erneuert werden.
Denn in der modernen Physik werden die Zahlen dazu mißbraucht, intellektuell abgehobene und meist naturwidrige Phantastereien von Physikern in mathematische Formeln zu pressen. Dabei wird vergessen, daß Mathematik zu den Geisteswissenschaften zählt.

Chaostheorie und Biologie Teil 1: Vom Elektron zum Menschen?
Nichts hat die orthodoxe Naturwissenschaft, insbesondere die Mathematik und die Physik, so nachhaltig erschüttert wie die sogenannte Chaostheorie. Seit Benoit B. Mandelbrot in den siebziger Jahren eine fraktale Geometrie der Natur entdeckte und ein entsprechendes Buch veröffentlichte, ist die Aufregung groß. Die meisten Naturwissenschaftler versuchen jedoch, die sensationellen Entdeckungen Mandelbrots in das Denkschema der orthodoxen Physik und Mathematik zu pressen und bekommen dabei zunehmend Probleme. (Siehe auch „Primzahlen belegen die Brisanz der Chaostheorie“ in raum&zeit Nr. 72). Zu den wenigen Wissenschaftler/innen, die in Mandelbrots Entdeckungen eine Chance zu völlig neuen Erkenntnissen sehen (wie z. B. Erich Körbler), gehört die Diplomphysikerin Gabriele Buhren. Ihre hochinteressanten Hypothesen stellt sie erstmals in raum&zeit einer breiteren Öffentlichkeit vor. Wie viele Wissenschaftler/innen der ehemaligen DDR ist auch Gabriele Buhren ein Opfer der BRD-Übernahme geworden. Wieviel geistiges Potential durch den Hochmut westdeutscher Wissenschaftler an ehemaligen DDR-Unis und Instituten brachgelegt wurde („Was können die schon wissen“) ist unvorstellbar. Gabriele Buhren ist ein weiterer Beweis dafür. Ihre Hypothese, daß man über die Chaostheorie auch zur Biologie, und über Elektronen zur Seele und zu der Frage kommen kann, ob Gott Mathematiker ist, sollte schleunigst diskutiert werden. Es könnte sehr viel daran sein!

Die Flugkreisel Viktor Schaubergers

Perpetuum Mobile – Tragödie der Wissenschaft
Der Autor beschreibt hier nicht nur die interessante Konstruktion eines solchen Kraftwerks, sondern er geht zuvor auch mit einem jener arroganten Professoren hart ins Gericht, die vor lauter Selbstgefälligkeit weder merken, wie dumm sie in Wirklichkeit sind, noch spannen, daß ihre Arroganz einer der Gründe dafür ist, daß diese Erde immer weiter immer schneller verkommt. Hier der engagierte Beitrag von Thomas Mottschall.

Nathal-Methode wissenschaftlich begleitet

Wasserstoff und seine Schlüsselrolle für das Leben
Das Ehepaar Flanagan beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Phänomen Wasser. Ähnlich wie Wilfried Hacheney haben sie umso mehr Respekt vor diesem Elixier allen Lebens, je mehr sie sich damit befassen. Jetzt ist es ihnen gelungen, kolloidale Mineralcluster des Hunza-Wassers zu kopieren. Das ist natürlich eine Leistung, auch wenn sie damit erst den halben Weg zurückgelegt haben, den Wilfried Hacheney bereits hinter sich hat. Denn er ist heute schon in der Lage, diese kolloidalen Mineralcluster (gemeint sind kristalline Strukturen) selbst herzustellen, und zwar in seinen Wassergeräten, in denen er levitiertes Wasser erzeugt. Trotzdem ist der nachstehende Bericht gerade für raum&zeit LeserInnen hoch interesssant, denn er macht deutlich, wie groß der Forschungs- und Wissensstand Wilfried Hacheneys heute schon ist. Verdienstvoll an den Arbeiten der Flanagans ist auch, daß sie die Bedeutung des Wasserstoffs richtig würdigen. (Siehe dazu auch: „Das Geheimnis des gesunden Wassers“ in raum&zeit Nr. 71)

Die Mathematik des Krebses

Der Nachweis für die Bilde- und Heilkräfte der Homöopathie
Das Pfeiffersche Verfahren, das wir in raum&zeit Nr. 70 vorstellten, ist so wichtig, daß wir erneut darauf eingehen müssen. Wir hatten schon angedeutet, daß mit diesem Verfahren eine Tür zu wesentlich neuen Erkenntnissen aufgestoßen wurde. Mit dem Verfahren wird es nämlich jetzt auch möglich, den Nachweis dafür zu erbringen, daß man völlig zu recht von Potenzierungen auch dann spricht, wenn von der ursprünglichen Substanz kein einziges Molekül in der Trägerflüssigkeit mehr vorhanden ist. Die Informationen, Energien, Bildekräfte oder wie immer man das nennen will, die erst durch Potenzierung wirksam werden, sind jetzt nämlich sichtbar zu machen! Das bedeutet das wissenschaftliche Out für Maddox und seine Zeitschrift „nature“, das bedeutet das wissenschaftliche In für Benveniste, der 1988 in übelster Weise von „nature“ diffamiert worden war, und das bedeutet das wissenschaftliche Mega-Out für die Herren Professoren der Uni Marburg, deren Erklärung, die Homöopathie sei eine Irrlehre, nun vollends der Lächerlichkeit preisgegeben wird. Auch wenn das Pfeiffersche Verfahren noch am Anfang steht: der Nachweis, daß je höher die Potenzierung (Verdünnung) einer Substanz ist, desto höher ihre Informationskräfte sind, ist jetzt schon möglich. Hier ist Peter-Michael Pfeiffers zweiter Bericht.

Kommerzieller Missbrauch des Begriffs ‚Orgon‘
Der Begriff „Orgon“, der von Dr. Wilhelm Reich geschaffen und wissenschaftlich definiert wurde, wird seit einiger Zeit gezielt für kommerzielle Zwecke ausgenutzt. Diverse Geräte, die mit dem Etikett „Orgon“ verkauft und oft mit dem Namen Wilhelm Reichs beworben werden, haben nichts mit der Orgonomie, dem von Reich begründeten naturwissenschaftlichen Zweig, zu tun. Diese Geräte, die meist eher aus dem Bereich der Radionik stammen, haben eine relativ weite Verbreitung gefunden. Nun beginnen verschiedene Autoren, die naturwissenschaftlichen und therapeutischen Erfolge Reichs für derartige Geräte in Anspruch zu nehmen, während sie seinen orgonomischen Ansatz verwerfen. Der Autor ist einer der besten deutschsprachigen Kenner Wilhelm Reichs (siehe auch raum&zeit Nr. 68 „Wilhelm Reich: Genie und Monster“).

Zur Wissenschaftstheorie der Neuen Homöopathie nach Erich Körbler Teil 1

Die Ozon-Sauerstoff-Therapie in Grundlagen und Anwendung Teil 2
Im einzelnen enthält Teil 1 die folgenden Kapitel:
1. Bericht u ber den 6. Ozon-Weitkongreß.
2. Die historische Entwicklung.
3. Die Eigenschaften des Ozons und deren medizinische Nutzung.
Teil 2 ist schwerpunktmäßig der therapeutischen Anwendung vorbehalten.

Warum Degussa aus der Amalgam-Produktion ausgestiegen ist

Die neue Homöopathie Teil 17: Das Ende der Diktatur der Naturwissenschaft
Auch wenn es die Monokausalisten, die linearen Denker und die einfältigen Politiker noch nicht wahrhaben wollen: Das Ende der Naturwissenschaften, wie sie heute noch an den Unis gelehrt werden, ist gekommen. Hatte man bisher noch geglaubt, es werde einen Kompromiß oder einen sanften Übergang geben, so zeigt sich jetzt, daß dies nicht mehr möglich sein wird. Es ist zu spät. Während in den Unis nach wie vor unter den Talaren der Mief von tausend Jahren wabert (siehe „Marburger Erklärung„) und Deutschlands dickster Kanzler „Bildungskonferenzen“ abhält, wächst unaufhaltsam eine Gemeinschaft von nicht korrumpierten Wissenschaftlern, die völlig neue Weltbilder konzipiert haben. Weltbilder, die mit den engen Horizonten heutiger Schulen und Unis nicht mehr zu erfassen sind. Das Alte zerfällt, das Neue wächst. Ein natürlicher Vorgang. Allerdings mit fatalen Folgen für die Etablierten. Erich Körbler und eine ganze Reihe von raum&zeit-Autoren gehören zu den Wissenschaftlern, die ein neues vernetztes Weltbild entstehen lassen. Und raum&zeit ist das Medium, in dem es von mal zu mal konkreter beschrieben wird. Darauf sind wir stolz. Hier ist Erich Körblers Auseinandersetzung mit der Diktatur der Naturwissenschaften und seine für jedermann, jederfrau nachvollziehbaren Experimente.

Fatale Ignoranz gegenüber energetischen Lebensprozessen
raum&zeit LeserInnen kennen ihn übrigens von seiner Arbeit: „Warum Funktechnik so ungesund ist“ in raum&zeit Nr. 59. Die nachstehenden Gedanken hat er in Kurzform auf dem Hearing des niedersächsischen Umweltministeriums in Hannover am 16. September vorgetragen.

Flüssig-Kristall-Kolloide und ionisiertes Wasser (II)

Kolloid-Forschung und Flüssigkeitskristalle (I)

Das Störzonen-Problem in wechselwirkungs-kosmologischer Sicht
Diese Arbeit versucht, die eindrücklichen Untersuchungen von und/oder Mensch. Dr. W. Ludwig am Störzonenproblem (I-IV, raum&zeit Nr. 51-54, 1991) mit der Wechselwirkungs-Kosmologie (WW-K) zu verknüpfen. Sämtliche angeführten Ergebnisse lassen sich zwanglos qualitativ wie quantitativ verstehen. Wegen der exorbitanten Komplexität aber lassen sich auf knappem Raum nur die wichtigsten Aspekte des WW-kosmologisch unendlich komplexen Problemkreises skizzieren. Symbolbedeutungen und numerische Größen sind am Schluß zusammengestellt.

Ein kybernetischer Ansatz zum Realitätsproblem der Physik (II)
Der Autor legt mit diesem Essay den wohl umfassendsten und gründlichsten Versuch vor, das wachsende Realitätsproblem, das die moderne Physik heimsucht, zu analysieren und gleichzeitig mit einem kybernetischen Ansatz Hilfestellung zu leisten. In raum&zeit Nr. 57 hat er sein vernetztes Konzept entwickelt. In dieser Ausgabe beschreibt er die Folgerungen, die sich daraus für die Physik ergeben.

Grundlagen einer neuen Physik (III)

Ein kybernetischer Ansatz zum Realitätsproblem der Physik (I)
Die von raum&zeit vertretene Ansicht, daß sich die Naturwissenschaften nur dann sinnvoll (menschen- und umweltfreundlich) weiterentwickeln können, wenn sie sich wieder ihrer philosophischen Grundlagen erinnern, teilt der Autor in geradezu perfekter Weise. Mit seinem Essay, dessen Abdruck wir in dieser Ausgabe beginnen, versucht Dr. Zycha der modernen Physik aus einem Dilemma zu helfen, in das sie sich selbst manövriert hat: Je kleiner die Teilchen werden, die sie entdeckt, umso schwieriger wird es für sie, die Kräfte zu erklären, die sie bewegen. Was fehlt und was Dr. Zycha hier in eindrucksvoller Weise geschafft hat, ist der Versuch, Mikro- und Makrowelt als eine vernetzte Einheit darzustellen und das Funktionieren des Ganzen nichtlinear und nichtmaterialistisch zu erklären. Das ganz hervorragende Essay, das wir in dieser und der nächsten Ausgabe veröffentlichen, stellt hohe Ansprüche an den Leser. Aber es lohnt sich, das Gedankengebäude Dr. Zychas geistig zu durchdringen. Er bietet erstaunlich rationale Lösungsmöglichkeiten an. Überflüssig zu erwähnen, daß die Veröffentlichung seines Essays von einschlägigen Fachzeitschriften bisher abgelehnt wurde.

Die Lebensenergie des Wassers

Grundlagen einer neuen Physik (II)

Der Nachweis von Störzonen (IV)

Vom Unsinn der ‚K-Werte‘

Grundlagen einer neuen Physik (I)

Der energetische Hintergrund der metaphysischen Fotografie
Der Autor ist ein weit gereister und international anerkannter Wissenschaftler. Durch Zufall entdeckte er die Methaphysische Fotografie (siehe auch raum&zeit Nr. 53), die er lange Zeit erforschte, bevor er sich entschloß, seine Erkenntnisse an andere weiterzugeben. Mit Publikationen hielt sich Dr. Hermerding, der eine Dissertation über dieses Thema schrieb, bisher zurück. Zu groß war der Schock, vor allem für Physiker, wenn sie sich vom Vorhandensein der Metaphysischen Fotografie und damit dem Vorhandensein von Erdstrahlen überzeugen mußten. Dabei hat auch diese Art der Sichtbarmachung von Energiefeldern gar nichts Mystisches, wenn man dazu die neuen Thesen amerikanischer Physiker betrachtet (siehe „Freie Energie ist keine Utopie mehr“ in dieser Ausgabe).

Gibt es eine voraussetzungslose Wissenschaft?
Der Autor veröffentlichte in raum&zeit Nr. 47 jenen ebenso kompetenten wie allgemein verständlichen Beitrag zum Thema „Der ungesunde Wechselstrom“. In diesem Beitrag räumt er gründlich mit dem allgemein verbreiteten Irrtum auf, es gebe eine „objektive“ bzw. „voraussetzungslose“ Wissenschaft. Seine fundamentalen Gedanken zur Rolle des Menschen auf dieser „Weltbühne“, zu der immer lächerlicher werdenden Rolle „einiger weniger selbst ernannter Wissenschaftspäpste“ und die Folgerungen, die er aus seinen Erkenntnissen für das Leben jedes einzelnen Menschen zieht, sind äußerst interessant und bedenkenswert. Gerhard Trampert hat sein erstes Buch im Silberschnur-Verlag, Neuwied, veröffentlicht. Der Titel: „Schöpfungsakte und ihre Entschlüsselung“.

Coulombs und Newtons Gesetze nur Grenzfälle?

Das Ende der mathematischen Physik

Wasser, Wirbel und Wohlergehen
Die Autorin ist Mitinhaberin der Firma „Energy Unlimited“ in New Mexico, die es sich wie der Name schon sagt zur Aufgabe gemacht hat, sanfte Energien der Natur zu erforschen. Kein wirklich natürliches Forschungsvorhaben kommt an dem bedeutendsten Mann auf diesem Gebiet vorbei: an Viktor Schauberger. (Siehe raum&zeit Nr. 51 „Viktor Schauberger: Wir bewegen falsch“). So auch Rhetta Jacobson. Was sie hier für raum&zeit an Erkenntnissen über das Wasser, über die Urform der natürlichen Energie, den Wirbel und in diesem Zusammenhang über das Wohl und Wehe der Natur und damit des Menschen erforscht hat, ist das umfassendste, klarste und verständlichste, was zu diesem Thema je in raum&zeit erschienen ist. Hut ab vor Rhetta Jacobson Baumgartner! (Siehe auch „Der Quellwasser-Generator“ in dieser Ausgabe).

Der Huber- und der Searl-Effekt

Naturwissenschaft auf der Anklagebank

Phänomene der Freien Energie in Natur und Technik

Die vielen Märchen der orthodoxen Physik

Hager-Kat geprüft: 91 Prozent weniger Ozon

Wasserzellentechnik jetzt für jedes Auto?
Anfang September rief der Erfinder und Autor Stan Mayer freudig erregt bei raum&zeit USA an, um mitzuteilen, daß die Prototyp-Phase nun zu Ende gehe und er daran denke, noch im November dieses Jahres sein mit Wasserstoff betriebenes Auto (das Wasser im Tank hat) öffentlich vorzuführen. Offensichtlich ist Meyer eine weitere Pioniertat gelungen: Er scheint in der Lage zu sein, daß hochenergetische und damit nicht ungefährliche Wasserstoffgas so „zügeln“ zu können, daß es fast jeder Art von Verbrennungsmotor als Treibgas zugeführt werden kann. Wenn seine „Wasserzelle“ (siehe raum&zeit Nr. 44: „Stan Meyers Wasserzellen-Technik“) aber universal einsetzbar wäre, käme sie vor dem Hintergrund der Golf-Krise gerade rechtzeitig. Angeblich soll Stan Meyer bereits einen Termin bei Georg Bush haben. Hier zunächst Stan Meyers neueste Erfindung, die er „Abkühlungssystem von Antriebsgasen“ nennt.

Todesstrahlen im Mikrowellenherd
Mit seinem Beitrag „Wann ist Ozon giftig?“ in raum&zeit Nr. 41 hat Dr. Hertel bisher unbekannte Zusammenhänge zwischen giftigem Ozon und Atomindustrie hergestellt. Der renommierte schweizer Wissenschaftler, der wie sein Landsmann Pestalozzi den Weg vom einflußreichen Manager zum engagierten Verfechter einer humanen Wissenschaft ging, besitzt heute ein Institut für Umwelt-Biologische Forschung und Beratung. Im schweizerischen Journal Franz Weber hat Dr. Hertel eine so eindeutige Warnung vor Mikrowellenherden ausgesprochen, wie sie bisher in dieser Härte unbekannt war. Ursula Spielmann hat Dr. Hertel interviewt.

Die Dualitäts-Theorie
Dies ist Alternative zur speziellen Relativitätstheorie, als deren Erfolgsgrund ein auf eine richtige Wellenbewegungsbeziehung fu hrender Berechnungsfehler des Körpermodells aufgezeigt wird. Hier wird direkt von Modell-Dualität Körper/Welle der Natur ausgegangen: Welle (im Medium) umfassend, da echt 4-dimensional, Körper: „3D“-Näherung davon. Entwicklung einer Vorstellungen u ber „das Quant“ als Welle, entweder nichtdispergierend oder dispergierend, liefert: gleiche Volt-Zeit-Fläche (um 1/3 Volt-Femtosekunde) aller Quanten. Rekonstruktion eines Gedankengangs des jungen Einstein und Berichtigung ergibt strenge Herleitung der Energie-Masse-Formel E=mc2 (wohl erstmalig:) aus dem Raketenschub. Neubeziehungen (gemäß „raum&zeit“ Nr. 38) werden zu einer (Neu)-Transformationsformel verknu pft, statt der (Lorentz-)Wurzel aus 1/(1-ß2) die Wurzel aus dem natu rlichen Logarithmus desselben, dividiert durch ß, steht.

Dem Searl-Effekt auf der Spur (II)

Müller-Motor: Energie zum Nulltarif?

Was ist dran am Searl-Effekt?
Deshalb veröffentlicht raum&zeit nachstehend eine Studie aus dem Jahr 1987, die ein gewisser S. Gunnar Sandbeng über den Searl-Effekt verfaßt hat. Er war ebenso wie Roger Cheese, der einen Searl-Magneten überprüft hat, zur Zeit der Untersuchung bei der Schule für Ingenieure und verwandte Wissenschaften an der Uni Sussex, England, beschäftigt. Hier der Sandberg-Report.

Physikalischer Nachweis von homöopathischen Hochpotenzen

Dreiteilung des Winkels mit Zirkel und Lineal
Die Quadratur des Kreises vom gleichen Autor hat in raum&zeit Nr. 35 fu r Wirbel gesorgt. Positiv und negativ. So muß es sein, wenn Tabus gebrochen werden. Der dadurch entstehende Dialog hilft allen Beteiligten weiter. Nun hat Robert C. Groll noch mehr in der Schublade. Diesmal beschäftigt er die geneigten Leserinnen und Leser mit der Dreiteilung des Winkels mit Zirkel und Lineal. Unmöglich? Lesen Sie seinen Beitrag.

Das Wasserstoffatom in der Elfino-Theorie

Das virtuelle Quanten-Energiefeld – Ursprung aller Kräfte?

Magnetismus als Energiequelle

Gravitation als dipolare Felder
Die Arbeit Dr. Pajaks gehört zu den genialsten Gedanken-Gebäuden, die je in raum&zeit vorgestellt wurden. Mit seiner These der dipolaren statt monopolaren Gravitation gelingt es ihm, nicht nur Wissenschaft und Religion zu vereinen, sondern auch, neue Antriebssysteme aus der dipolaren Gravitation vorauszusagen. Ausdrücklich führt er dafür die Kongresse Dr. Niepers ins Feld. Für jeden, der auf der Suche nach neuen, überzeugenden Thesen ist, die das Wunder der Natur erklären, ist diese Arbeit eine spannende Lektüre. Wir veröffentlichen sie deshalb ungekürzt.

Auswege aus der Relativitätstheorie

Wie es zur Relativitätstheorie kam

KAT-Krimi (VI): Benzol raus, Blei rein?
Dieses 6. Kapitel soll zunächst das letzte der Serie der Kat-Krimis mit Fortsetzungen sein. Obwohl das Problem weiter eskaliert, wie wir hier noch einmal skizzieren werden, wird auch nach Abschluß dieser Serie die Brisanz um die Katalysator-Problematik zunehmen. Der Verlag wird daher voraussichtlich mit einem raum&zeit special darauf reagieren.

Was sind physikalische Gesetze?
Zur Wissenschaft und Forschung gehört nicht elitäres Denken, Rechthaberei, Intoleranz und die wütende Verteidigung von Irrtümern. Wissenschaft lebt wie die Demokratie von Kritik und nicht vom Jubel, vom Dialog und nicht vom Dogma. Daher kann die Forderung, die der Autor mit diesem Beitrag stellt, endlich den Begriff physikalisches Gesetz zu vermeiden und ihn richtiger durch Definitionsgleichung zu ersetzen, gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Der Tesla-Transmitter

Die Schwerefeld-Energie

Der Kugellager-Motor und der Huber-Effekt

Leiterfläche und Elektrostatik

Irrtümer in der Elektronentheorie?

KAT-Krimi (II)
Seitdem ist nicht nur das Schweigen um die Benzol/Toluol-Gifte im bleifreien Benzin gebrochen, sondern auch das Schweigen um die Kat-Trickserei. Endlich sind die Medien wach geworden. Zahlreiche Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehanstalten des In- und Auslandes haben bei raum&zeit alle bisherigen Veröffentlichungen zum Thema Kat angefordert, darunter ZDF und ARD.
Wir setzen zunächst den versprochenen 2. Teil der Kat-Krimi-Story von Dr. Nieper fort und ergänzen dann mit weiteren aktuellen Erkenntnissen.

Mit dem Müller-Konverter gegen das Energie-Monopol?

Sparen mit Magnetfeld-Technik

Zum Nachweis geopathogener Störzonen – ein 3D-Graphic-Computer

Shri Yantra – Geometrie der Lebensenergie Teil 2

Das Spiel des Lebens

Intelligenz der 12 Bewusstseinsfelder Teil 2

Universal Scaling Teil 4

Universal Scaling Teil 3
Im zweiten Teil (raum&zeit 220) hat Matthias Pauqué den auf Primzahlen basierenden Oktavaufbau der natürlichen Zahlen anhand des darin neu entdeckten Oktavenfraktals bewiesen. Hier untersucht er, welcher Zusammenhang zwischen dem Oktavaufbau und den grundlegenden Einheiten der Materiebildung Proton und Elektron besteht. Am Beispiel von π und e schließlich zeigt er auf, dass auch transzendente Zahlen aus dem Oktavaufbau hervorgehen.

Torsionsfeldmotoren

Die holistische Perspektive

2017 – das Jahr der Zeitenwende?
Viele raum&zeit-LeserInnen werden sich noch an die ausführliche Vorstellung von Global Scaling nach Hartmut Müller erinnern.
Einer seiner Schüler ist Matthias Pauqué, der sich besonders auf die Anwendung von GS auf zeitliche Entwicklungen spezialisiert hat. Im nachfolgenden Artikel macht er faszinierende, bislang verborgene historische Zusammenhänge sichtbar.
Für das gegenwärtige Jahr 2017 sagt das GS Zeitfraktal einen großen Wendepunkt voraus.

Elektrosmog lässt sich neutralisieren

Elektrosmog beseitigen?
Viele Menschen leiden unter dem zunehmenden E-Smog aus 50-Hz-Feldern, Handys, DECT, WLAN & Co. Doch wird sich die Technisierung unserer Umwelt wohl kaum aufhalten lassen. Gefragt sind umso mehr sogenannte „Harmonisierer“ oder „Neutralisierer“. Obwohl nicht klar ist, warum und wie sie wirken, lässt sich anhand verbesserten Wohlbefindens Betroffener und neuer Versuche wissenschaftlich reproduzierbar zeigen, dass „etwas geschieht“.
Dr. Florian König stellt von ihm entwickelte Geräte vor.
Produkte von Dr. sc. Florian König, die vor Elektrosmog schützen, finden Sie in unserem Online-Shop

Die Keshe-Technologie Teil 2
Fest scheint zu stehen, dass vielen Etablierten die neue Physik ein Dorn im Auge ist.
Mehmet Çati deutet die Entwicklungen als äußere Widerspiegelung einer inneren, kollektiven Transformation der Menschheit vor einem kosmisch spirituellen Hintergrund.

Neues zum Weidenbusch-Effekt

Wetterfühligkeit
Nach einer repräsentativen Studie von Prof. Dr. Peter Höppe leiden 54 Prozent aller Deutschen unter „Wetterfühligkeit“. Dennoch ist diese ein noch weitgehend unerforschtes Phänomen. Die Schulmedizin macht Wetterschwankungen dafür verantwortlich. Dagegen sieht Dr. sc. Florian König eher natürliche Niederfrequenz-Wechselfelder wie Sferics als ursächlich an, deren biologisch relevantes Einflussmuster sich je nach Wetterlage ändert. König hat einen Sferics-Emitter entwickelt, der das aufgezeichnete Frequenzmuster eines Schönwetterfelds abstrahlt. Damit soll sich unser elektromagnetisches Lebensumfeld auf natürliche Weise optimieren lassen.
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Der Kozyrev-Spiegel und das Selbst
Das Thema schlug Wellen über den ganzen Globus. Was steckt dahinter? Ist es tatsächlich Physik, reine Psychologie oder beides? Im nachfolgenden Artikel stellt Marcus Schmieke seine jüngsten Forschungsergebnisse vor.

Da staunt die Schulphysik!

Spritsparen leicht gemacht

Komet verwirrt Astrophysiker

Die Formen der Mutter Erde

Wasseradern – Strahlung messtechnisch erfasst

Der Segen der Feinstofflichkeit

Funktionierender Magnetfeldkonverter
Detlef Scholz war vor Ort und konnte sich von dessen Funktionstüchtigkeit überzeugen.

Mögliche Erklärung für Perpetuum mobile
In raum&zeit Nr. 166 wurde auf Seite 90 ff. ein vom Erfinder Hans Weidenbusch entwickeltes Perpetuum mobile beschrieben. Dabei bleib offen, wie „Energie aus dem Nichts“ zustande kommen könnte. Nachfolgend bietet Prof. Alfred Evert eine Erklärung an, die auf der Molekularbewegung der Luft basiert.

Energie aus dem Nichts

Die Mathematik der Altsteinzeit Teil 2

Elektrizität beherrscht das Universum Teil 2

Radionik – Impulse aus dem Informationsfeld Teil 1
Der Begriff Radionik taucht in ganzheitlich ausgerichteten Systemen immer wieder auf, allerdings versteht fast jeder etwas anderes darunter. Um zu klären, was sich dahinter eigentlich verbirgt, geben Willy de Maeyer und Gabriele Breyer im ersten Teil ihres Artikels zunächst einen Überblick über die historische Entwicklung dieser Heil- und Optimierungsmethode. Im zweiten Teil befassen sie sich mit der instrumentellen Informationsfeldkommunikation.

Erschütterungen aus dem Kosmos

Fossile Brennstoffe – eine etwas andere Geschichte Teil 2
Im 1. Teil des Artikels (raum&zeit 158) wurden zahlreiche Unzulänglichkeiten der Theorie fossiler Treibstoffe (TfT) im Hinblick auf die Entstehung von Erdöl aufgedeckt.
Der 2. Teil rückt nun Erdgas in den Mittelpunkt. Die zentrale These der abiotischen Theorie lautet hierbei: Erdgas wird im Erdmantel unter hohen Druck- und Temperaturwerten gebildet und während seines Aufstiegs an die Erdoberfläche einem sukzessiven Inkohlungsprozess unterworfen, bei dem Mikroorganismen der heißen Tiefe eine wichtige Rolle spielen.

Schatten auf Goethes Farbenlehre
Doch der Autor schont auch den deutschen Dichterfürsten und Naturforscher nicht. Das Farbengebäude Goethes fußt auf dem so genannten Urphänomen der Farbentstehung laut Taraba ein bedauerlicher Irrtum mit verhängnisvollen Folgen.

Das Leben im Spiegel der Wellenmechanik Teil 2

Das Leben im Spiegel der Wellenmechanik Teil 1
In seinem neuen Artikel zeigt er auf, dass die virtuellen Quantenzustände (Potentialität) auch in der Welt der Gene wirksam sind. Genetische Mutationen, von der Biologie als Resultate chaotischer, meist abnormer Prozesse aufgefasst, könnten demnach ihre Ursache in Quantenzufällen haben.

Indras Himmel im Spiegel der Zahlen Teil 2
Im ersten Teil legte Ernst Rasmussen dar, dass eine eher an Qualität ausgerichtete Disziplin wie die Chronomatik eine ethische Schwingung in der Wissenschaft anzuregen vermag. Im Folgenden führt er tiefer in diese kombinierte Harmonie/Zahlen/Symbol-Lehre ein. Es zeigt sich, dass die Chronomatik offenbar moderne physikalische Ansätze wie die String-Theorie ebenso bebildern kann, wie sie das Verständnis alter Symbole und Vorstellungen wie das Malteserkreuz und Indras Himmel zu vertiefen vermag.

Die Codes von Noah und der Cheops-Pyramide
Generationen von Forschern haben in der Bibel und in den Pyramiden von Gizeh codierte Botschaften entschlüsselt (siehe zum Beispiel „Geheimnis des Urzolls“, raum&zeit Nr. 147). Und doch gibt es immer weitere verblüffende Zusammenhänge aufzudecken.
Prof. Herbert Müller deutet in diesem Beitrag die Noah-Geschichte im Alten Testament neu und weist das erstaunliche Wissen der Alten Ägypter um planetare Abmessungen nach.

Chemtrails – Dem Himmel so fern
Viele engagierte raum&zeit-Leser waren durch die Enthüllungen Gabriel Stetters zu den Sprühaktionen am Himmel derart entsetzt und geschockt, dass sie bei offiziellen Stellen nachgefragt und um Erklärungen gebeten haben. Auch die raum&zeit-Redaktion hat den aufrüttelnden Artikel an verschiedene Parteien geschickt und um Stellungnahme gebeten. Im Folgenden dokumentieren wir Auszüge der Antworten.

Wetter-Manipulation – Schicksal mit Methode

Das Mysterium der Zeit Teil 1

Die Sonne in Aufruhr

Die Märchen von Erderwärmung, Polschmelze und Treibhauseffekt

Verschiebung der Erd-Magnetpole: Erhöht sich die Schumann-Frequenz?

Uni von Wales lädt Eduard Krausz als Referenten ein

Die Globale Energiestruktur der Erde

Global Scaling: Die Quelle der Raumenergie ist erforscht!

Der Mensch, der Raum und die Schwerkraft

Viktor Schaubergers Biotechnik Teil 1

Gravitation ist ein allgegenwärtiges Medium

Leben wir erst im Jahr 1993?

Einstein und der Fall ‚bild der wissenschaft‘

Lebensenergetische Medizin ist moderne Psychometrie

Flugzeug-Abstürze durch Sonnenflecken?

Rembrandts „Nachtwache“: eine Philosophie der Sterne?

Tesla als Maschinenbauer und seine Methoden, zu Erfindungen zu kommen
