Äther alias Dunkle Materie

Moderne Kosmologie nähert sich Wissensstand von Aristoteles

Von Dipl. Ing. Edaurd Krausz, Groß-Umstadt – raum&zeit Ausgabe 128/2004

Der Papst rehabilitierte Galileo, den die Kirche einst als Ketzer verurteilte. Die moderne Kosmologie rehabilitiert jetzt den Äther, den die Relativitätstheorie vor 100 Jahren aus der Physik verbannte. Ein Jahrhundert lang verleumdeten Physiker arrogant Fachkollegen, die dem Äther dennoch physikalische Realität zuschrieben. Unter dem Decknamen ‚Dunkle Materie’ macht ihn die orthodoxe Kosmologie jetzt wieder salonfähig. Eine Entwicklung, die einmal mehr die eklektische Konzeptlosigkeit der Kosmologie veranschaulicht. Als ganzheitliche Alternative entwickelte Dipl. Ing. Eduard Krausz 1990 die Fluid-Theorie der Gravitation, die auf den Ergebnissen des Gelsenkirchener Experimentes basiert. Sie entlarvt das Bekenntnis zur ‚Dunklen Materie’ als Entartung der orthodoxen Physik.

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