Das Mysterium der Zeit (Teil 1)

Naturwissenschaftliche Theorien können Zeit nicht fassen

Von Jochen Kirchhoff, Berlin – raum&zeit Ausgabe 119/2002

Was ist die Zeit? Die Naturwissenschaftler haben sie zu einer „objektiven“ Größe abstrahiert. Was aber ist mit der lebendigen und fließenden Qualität der Zeit, die wir in unserem Alltag erleben können? Jochen Kirchhoff, der in raum&zeit schon mehrmals naturwissenschaftliche Themen philosophisch betrachtet hat, tritt hier für eine Erneuerung des Zeit-Begriffes ein (s. a. „Licht der Natur – Licht des Geistes I und II“, raum&zeit, Nr. 111 und 112, „Die herrschende Naturwissenschaft kennt Mensch und Leben nur als absurde Zufallskonfigurationen“, raum&zeit, Nr. 101). Teil I seines Essays offenbart die Blöße naturwissenschaftlicher Definitionen der Zeit.

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