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Matriarchale Gesellschaften (Teil 2)

Familie, Gemeinschaft, regionale Wirtschaft

raum&zeit Interview mit Dr. Heide Göttner-Abendroth, Winzer, von Angelika Fischer, Wolfratshausen – raum&zeit Ausgabe 206/2017

Matriarchate lagen für uns lange im Verborgenen. Dabei bestehen sie seit Jahrtausenden neben unseren Gesellschaftsformen.
Obwohl ihre Strukturen so alt sind, erscheinen sie in vielem geradezu revolutionär modern: Paarbeziehungen sind freier und glücklicher, Kleinfamilien sind weniger unter Druck, Kinder bestens versorgt, alte Menschen vereinsamen nicht, die Wirtschaft ist gesund, und die Demokratie basiert auf wirklicher Konsenspolitik. Es gibt vieles, was wir von matriarchalen Gesellschaften lernen können.

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