Hepatitis-B-Impfstoff: Der Skandal beginnt in Italien

Von Elisabeth Schellenberg, Rom – raum&zeit Ausgabe 62/1993

Da braut sich ein neuer, handfester Skandal der Pharma-Industrie zusammen: Der US-Pharma-Multi Merck Sharp and Dohme, der einen keineswegs ungefährlichen Impfstoff gegen Hepatitis B gentechnologisch entwickelt und weltweit patentiert hat, versucht ihn nun, mit Hilfe der WHO weltweit unters Volk zu bringen. 6.500 Männner aus San Francisco haben den ersten Impftest zwar nicht überlebt, aber die hatten eben nachträglich "AIDS" (obwohl der Impftest schon 1978 stattfand). Auch scheint es sich bei dem Blut-Konserven-Skandal, der in Frankreich die Regierung erschütterte, weniger um "AIDS" als um einen durch das Impfserum verseuchten Stoff gehandelt zu haben. Endgültig ins Grübeln gerieten Experten in Italien. Dort versucht der Pharma-Multi, erstmals in Europa seinen u. a. mit Aluminiumhydroxid versetzten Stoff in die Venen der Neugeborenen und Elfjährigen zu drücken, und zwar per Ministererlaß (wenns um Drogen geht, ist auf die italienische Regierung allemal Verlaß). Das Vorgehen ist ebenso brutal wie effektiv: elfjährige Kinder dürfen nicht auf die Höhere Schule, wenn sie nicht gegen Hepatitis B geimpft sind! Lesen Sie, was eine aufgeklärte und unerschrockene Mutter in Italien recherchierte.

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