Meine Erfahrungen mit Baubiologen

Von Irmgard Maria Gräf, Oberägeri, Schweiz – raum&zeit Ausgabe 65/1993

Eine kritische Bestandsaufnahme der Baubiologie war längst überfällig, hatte sich doch die etablierte Baubiologie, die mit dem Namen Schneider verbunden ist, in den letzten Jahren mehr und mehr zum Ärgernis entwickelt. Zum Ärgernis vor allem deshalb, weil diese Art von Baubiologie die dynamische Entwicklung auf dem Gebiet der energetischen Biophysik einfach nicht zur Kenntnis nehmen will. Nirgends erweitert sich der Kenntnisstand so rapide wie auf dem Gebiet der Informationssysteme zwischen Mensch und Umwelt. Trotzdem messen die Schneiderschen Baubiologen seit 20 Jahren die gleichen "Felder", die auf dem Wissensstand von vor 50 oder 100 Jahren basieren. Die Schweizer Autorin kennt nicht nur die verhängnisvolle Entwicklung der Schneiderschen Baubiologie in Deutschland und den USA, sondern sie kennt auch die weitergehende, zeitgemäße Alternative: den Environtologen. Er erarbeitet grundsätzlich ein holistisches Konzept beim umbauten Raum. Er bezieht u. a. die fundamentalen Informationen der Radiästhesie mit ein, die von Schneider und seinen Jüngern bewußt als "nicht vorhanden" ignoriert werden. Hier sind die Erfahrungen von Irmgard Maria Gräf mit den Baubiologen.

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