Die vielen Löcher in der Ozonloch-Theorie

Interview mit Dr. Hector Gildemeister, London, von Andrea Baumann und Kawi Schneider, Berlin – raum&zeit Ausgabe 70/1994

In bestimmten PR-Schüben wabert die Ozon-Loch-Theorie durch die deutschen Massenmedien. Journalisten, gewohnt, nichts zu hinterfragen, posaunen gehorsam die "wissenschaftliche" Schreckenskunde in alle Welt: Das Ozon-Loch wächst und wächst und wächst. Die Folgen: Krebs, Krebs und noch mehr Krebs. Die Ursache für das Ozon-Loch: FCKW. Kein FCKW mehr, fast kein Ozon-Loch mehr. So die vereinfachte Darstellung. raum&zeit hat der Ozon-Loch-Theorie nicht getraut. Zuviele Widersprüche gab es in den Veröffentlichungen, ähnlich wie bei "AIDS". Inzwischen ist klar: Auch die Ozon-Loch-Theorie soll ablenken. Sie wurde und wird aufgebauscht, weil erstens inzwischen Tausende von Forschern Millionen Steuergelder damit verbraten und weil zweitens damit vom ständigen Abbau des Sauerstoffs durch eine wahnwitzige Industrialisierung in der Erdatmosphäre abgelenkt wird. Kawi Schneider und Andrea Baumann haben zum Ozon-Loch den englischen Chemiker Dr. Gildemeister befragt.

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