Erfolgreiche "AIDS"-Therapien werden verhindert

Von Hans-Joachim Ehlers, München – raum&zeit Ausgabe 44/1990

Nahtlos fügt sich der nachstehende Fall aus der Praxis in die Anklage eine, die raum&zeit gegen die „AIDS“-Orthodoxie seit langem erhebt. Nämlich die Anklage, daß sie nicht nur „AIDS“ für unheilbar erklärt, sondern auch alles versucht, erfolgversprechende „AIDS“-Therapien der Natur- und Ganzheitsmedizin im Keim zu ersticken. Getreu dem Ausspruch von Professor G. Frösner, München, der in Peter Gauweilers Hauspostille „AIDS-Forschung“ zu Protokoll gab: „Eine lebensverlängernde Therapie der Erkrankten könnte das AIDS-Problem der Gesamtbevölkerung vergrößern“. Diesen menschenfeindlichen Satz aus dem Mund eines Medizin-Professors muß man im Gedächtnis haben, um die unglaubliche Geschichte zu verstehen, die einem Heilpraktiker aus Oberbayern widerfahren ist und noch widerfährt. Der Mann hat inzwischen rund 150 AIDS-Diagnostizierte mit biologischen Mitteln (u. a. Ozon) erstaunlich erfolgreich therapiert. Ende des Jahres 1989 standen 6 Polizisten vor seiner Wohnung und 7 in seiner Praxis, um die Patientenkartei zu beschlagnahmen. Und das kam so:

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