Aromatische Pflanzenpflege: Duft statt Gift

Von Hans-Joachim Ehlers, Sauerlach – raum&zeit Ausgabe 75/1995

Der Hobbygärtner kennt den Begriff „gute Nachbarn”. Das sind Pflanzen, die sich, nebeneinander gepflanzt, nicht nur gut vertragen, sondern sich auch gegenseitig stützen. Sie gedeihen einfach besser, wenn sie nebeneinander stehen, sie sind widerstandsfähiger und haben höhere Erträge. Worauf dieses Phänomen zurückzuführen ist, hat Dr. Dietrich Gümbel gründlich erforscht. Eine Probe seiner Art, ganzheitlich zu denken und zu forschen, hat er in dem Beitrag „Die Quinta Essentia in der Aroma-Therapie” in dieser Ausgabe gegeben. Nur diese, Dr. Gümbels eigene Art, ganzheitlich zu forschen, ermöglichte ihm die Erkenntnis, daß Pflanzen nicht nur Tiere und Menschen, sondern eben auch sich selbst heilen können. Die positiven Folgen dieser Erkenntnis sind noch gar nicht abzusehen: Von der Pflanze am Fensterbrett über den Hobby- und Erwerbsgarten, über die Großgärtnerei bis zur Landwirtschaft gilt jetzt: Duft statt Gift. Denn mit Dr. Gümbels aromatischer Pflanzenpflege kann man die Abwehrkräfte aller Pflanzen so stärken, daß Giftspritzen der Vergangenheit angehören. Zahlreiche Versuche und Tests – u. a. Weihenstephan (!) – belegen das. Hier ist der wissenschaftliche Hintergrund, den Dr. Gümbel erarbeitete.

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