Perpetuum Mobile – Tragödie der Wissenschaft

Von Dipl. Inf. Thomas Mottschall, Gütersloh – raum&zeit Ausgabe 74/1995

Daß die Verächtlichmachung des Perpetuum mobile u. a. dazu dient, echte Neuheiten u. a. auf dem Gebiet sanfter Energiegewinnung zu verhindern, ist raum&zeit-Leser/innen spätestens seit Joachim Kirchhoffs Berichten „Klimakatastrophe und Perpetuum mobile” in raum&zeit Nr. 45 und 46 bekannt. Daß es aber inzwischen echte Ansätze zu einem Gravitationskraftwerk gibt, ist neu.
Der Autor beschreibt hier nicht nur die interessante Konstruktion eines solchen Kraftwerks, sondern er geht zuvor auch mit einem jener arroganten Professoren hart ins Gericht, die vor lauter Selbstgefälligkeit weder merken, wie dumm sie in Wirklichkeit sind, noch spannen, daß ihre Arroganz einer der Gründe dafür ist, daß diese Erde immer weiter immer schneller verkommt. Hier der engagierte Beitrag von Thomas Mottschall.

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