Kriminelle Gentechnik: Der Mensch als "Bio-Material"

Von Dr. med. Werner Hartinger, Waldshut-Tiengen – raum&zeit Ausgabe 74/1995

Hinter dem harmlosen Begriff Gentechnik verbirgt sich eine Mensch und Mitwelt verachtende sogenannte Wissenschaft, vor der gar nicht eindringlich genug gewarnt werden kann. Das, was dem nichtsahnenden Bürger als „Fortschritt“, „Technologie der Zukunft“, „Milliardenmarkt, der unseren Wohlstand sichert“, verkauft wird, entpuppt sich mehr und mehr als ein Instrument, mit dessen Hilfe kranke Hirne versuchen, die Menschheit endgültig unter Kontrolle zu bringen. Die sogenannte „Ethik-Konvention“, die nur durch eine Indiskretion ans Tageslicht kam und im letzten Jahr für Aufregung sorgte, beweist, daß mit Hilfe der Gentechnik Menschenversuche durchgeführt werden sollen, gegen die die verbrecherischen Menschenversuche der Nazis in den KZ’s geradezu harmlos wirken.
Schon sprechen Professoren öffentlich von der Notwendigkeit, alte Menschen zu töten, um mit ihren Organen junge Menschen zu „retten“. Das und noch viel mehr soll durch die „Ethik-Konvention“ legalisiert werden. Warum schreitet da kein Politiker (außer den Grünen) ein? Dr. Hartinger schildert die Zukunft der „Gentechnik“, bei der die Menschen zum Bio-Material verkommen.

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