Biophysikalische Messverfahren (IV): Der Medikamenten-Test

Von Dipl.-Ing. Karsten Krause, Oldenburg – raum&zeit Ausgabe 78/1995

In diesem Beitrag gibt der Autor eine gründliche Übersicht über die Grundlagen, Vorgehensweise und Fehlerquellen beim Medikamenten-Test, wie sie gegenwärtig praktiziert werden. Er beschreibt ihre Vor- und Nachteile und deutet den Trend an, in den die biophysikalische Meßtechnik gehen wird. Von Aschoff bis Voll werden vor allem die Verfahren beschrieben, die zur Zeit für den Medikamenten-Test verwendet werden. Der Beitrag ist deshalb für Laien und Fachleute gleichermaßen interessant, nicht nur weil er allgemeinverständlich geschrieben ist, sondern auch, weil er eine komplette Übersicht über die Meßtechniken der Naturheilverfahren gibt, wie es ihn in dieser vergleichenden Form bisher nicht gab. Das raum&zeit Forschungsprojekt PSYPHY-biometer ist ein offenes System, weshalb es auch die Mitwelt mit einbezieht, die auf diesem Gebiet existiert.
Zu einer „höheren Ordnung“ (in diesem Fall zu einem effektiveren Meßsystem) kann es nur kommen, wenn alle bisherigen „Ordnungen“ (Meßsysteme) mit einbezogen und ihre Probleme analysiert werden. Eine weitere Voraussetzung für eine Entwicklung zum „Höheren“ ist der ständige Kontakt mit den Nutzern des PSYPHY-biometer-Systems, um deren Erfahrungen in der Praxis kennenzulernen. Das ist das natürliche System einer Entwicklung. Hier ist Karsten Krauses Beitrag dazu.

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