Das Messen homöopathischer Potenzen

Die praktische Anwendung physikalischer Spininduktionsvorgänge und was man dabei beachten muss

Von Martin Günter, Laufen – raum&zeit Ausgabe 102/99 raum&zeit Ausgabe 191/2014

Sie kaufen in der Apotheke ein Homöopathicum, zum Beispiel Arnika D6. Das Präparat lagerte unter einer Neonröhre oder stand dicht an dicht mit anderen Präparaten oder stand auf einer Störzone und ist deshalb wirkungslos geworden. Bisher gab es keine Möglichkeit, festzustellen, ob das, was auf dem Fläschchen eines homöopathischen Mittels steht, auch in dem Fläschchen drin ist. Denn bisher war es unmöglich, sowohl die Potenz als auch die Substanz oder deren Information eines Homöopathicums festzustellen. Jetzt ist es Diplom Ingenieur Martin Günter, unseres Wissens erstmals in der Welt, gelungen, mit Hilfe seines Universalprüfgeräts Bioresonator verschiedene Potenzen (darunter D 200 !) 100 Prozent richtig zuzuordnen. Und das in einer Doppelblindstudie unter notarieller Aufsicht!

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